Galeristin

Galerie Mitte

Die GALERIE MITTE ist seit 1979 eine erste Adresse in Dresden, um sich mit sächsischer Gegenwartskunst auseinanderzusetzen. Neben Ausstellungen finden auch Lesungen, Konzerte und Vorträge statt. Hauptaugenmerk gilt der expressiven Figuration, surrealer Phantasmagorien und einem poetischen Konstruktivismus. Im Netzwerk der Initiativen werden Sachkenntbnis und Toleranz im Umgang mit Gegenwartskunst sowie Freude am sinnlichen Kunstgenuss vermittelt. Die GALERIE MITTE ist ein Ort der Begegnung und Kommuikation. In Konfrontation mit Kunst sind Weltsicht und Weltdurchdringung, Nachdenken über Zeit und Lebenssinn ebenso möglich, wie die Überwindung von Einsakeit und Sprachlosigkeit. In der GALERIE MITTE wird der Nachlass der Künstlerin Inge Thiess-Böttner (1924-2001) verwaltet. Ich war von 1984-1994 Leiterin der GALERIE MITTE. Seit 1994 bin ich Inhaberin der Einrichtung.

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galerie drei | Dresdner Sezession ’89

galerie drei | Dresdner Sezession '89Die Dresdner Sezession ’89 war einer der ersten eingetragenen Vereine in der Stadt Dresden nach der „politischen Wende“ und ist die erste Vereinigung frei künstlerisch tätiger Frauen in der sächsischen Kunstgeschichte. Kein Stil eint die Gleichgesinnten, sondern die Kunst an sich. Die Vielschichtigkeit der Handschriften, die Differenzierung der Altersstruktur und die damit einhergehende Gegensätzlichkeit von weltanschaulichen Positionen und sozialen Erfahrungen ermöglichten produktive Spannungen und Reibungen, die notwendige Voraussetzungen für ein gegenseitig befruchtendes Miteinander waren. Die Künstlerinnengruppe ist eng verbunden mit der Geschichte dreier Galerien in Dresden: der Galerie Comenius, der Galerie Nord und der Galerie drei, dem jetzigen Domizil in der Dresdner Neustadt. Der Name der Dresdner Sezession ’89 steht für Aufsehen erregende Ausstellungen, interessante und unverhoffte Begegnungen mit Kunstwerken und Kunstliebhabern, anregende Diskussionsrunden, kreative Aktionen und zusammenführende Kunstfeste. Aber besonders mit den Land-Art-Projekten mit und an Dresdner Fließgewässern machte sich die Sezession einen Namen. Die Idee mit künstlerischen Mitteln auf die ökologische Bedeutung von Stadtgewässern hinzuweisen fand öffentliche Anerkennung und wurde mit dem Förderpreis der Stadt Dresden bedacht. Den Abschluß fanden diese Aktionen mit einem Wasserkunstweg, der von Skulpturen gesäumt wird. Ich bin Gründungsmitglied der Dresdner Sezession ’89.

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Neuer Sächsischer Kunstverein

Der Neue Sächsische Kunstverein e.V. ist einer der ältesten Kunstvereine Deutschlands. Im April 1990 trafen sich namhafte Persönlichkeiten der Dresdner Kunst- und Kulturszene in der Semperoper. Ihr Ziel war die Wiederbelebung einer Institution, die zwar schon 1828 existierte, jedoch 1946 auf Grund einer politischen Entscheidung ihre Arbeit einstellen mußte. Der „Neue Sächsische Kunstverein e.V.“ wurde aus der Tradition und in Nachfolge dieses 1828 in Dresden gegründeten „Sächsischen Verins zur Beförderung der bildenden Kunst und zur Ermutigung der Künstler“ ins Leben gerufen. Mit einem strukturellen „Sich-Öffnen“ gegenüber allen Künsten und deren interdisziplinärer Verbindung, wird der Verein dem heutigen multimedialen Zeitgeist gerecht. Der Neue Sächsische Kunstverein e.V. fühlt sich der kulturellen Entwicklung in ganz Sachsen – von A(dorf) bis Z(ittau) – verpflichtet. Im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützt der Verein künstlerische Projekte, die auch in Zusammenarbeit mit anderen Kultur fördernden Institutionen und Vereinigungen entstehen. Seit 1999 bin ich als kunstwissenschaftliche Beraterin für den Verein tätig und seit 2009 als Leiterin der Geschäftstelle.

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